femira

(About)

Semester:

5. Semester

Meine Rolle:

UI · Motion · Konzept

Projektteam

Berch · Ritz

Jahr:

2026

Femira richtet sich an Frauen zwischen 35 und 55 eine Phase, in der sich Körper und Stimmung oft stark verändern, während viele Informationen widersprüchlich bleiben. Das Projekt reagiert auf den Gender Data Gap: Medizinisches Wissen und Standardwerte sind noch zu oft nicht am weiblichen Körper ausgerichtet.

(01)

Problem & Zielgruppe schärfen

Ausgangspunkt war der Women’s Health Data Gap und die Frage, wie Frauen 35–55 in einer Phase starker hormoneller Veränderungen verlässliche Orientierung bekommen. Wir haben Ziel, Tonalität und Nutzenversprechen klar definiert (ruhig, medizinisch, ohne „Tech-Hype“) und das System als App + Spiegel-Interface positioniert.

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Problem & Zielgruppe schärfen

Ausgangspunkt war der Women’s Health Data Gap und die Frage, wie Frauen 35–55 in einer Phase starker hormoneller Veränderungen verlässliche Orientierung bekommen. Wir haben Ziel, Tonalität und Nutzenversprechen klar definiert (ruhig, medizinisch, ohne „Tech-Hype“) und das System als App + Spiegel-Interface positioniert.

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Problem & Zielgruppe schärfen

Ausgangspunkt war der Women’s Health Data Gap und die Frage, wie Frauen 35–55 in einer Phase starker hormoneller Veränderungen verlässliche Orientierung bekommen. Wir haben Ziel, Tonalität und Nutzenversprechen klar definiert (ruhig, medizinisch, ohne „Tech-Hype“) und das System als App + Spiegel-Interface positioniert.

(02)

Research, Interviews & Insights

Durch Interviews und Tests mit Frauen wurden zentrale Bedürfnisse herausgearbeitet: weniger Widerspruch, mehr Einordnung, alltagstaugliches Tracking und bessere Vorbereitung auf Arztgespräche. Daraus entstanden konkrete Use Cases, Content-Logik (Warnzeichen vs. normal) und Prioritäten für Funktionen und Kampagne.

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Research, Interviews & Insights

Durch Interviews und Tests mit Frauen wurden zentrale Bedürfnisse herausgearbeitet: weniger Widerspruch, mehr Einordnung, alltagstaugliches Tracking und bessere Vorbereitung auf Arztgespräche. Daraus entstanden konkrete Use Cases, Content-Logik (Warnzeichen vs. normal) und Prioritäten für Funktionen und Kampagne.

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Research, Interviews & Insights

Durch Interviews und Tests mit Frauen wurden zentrale Bedürfnisse herausgearbeitet: weniger Widerspruch, mehr Einordnung, alltagstaugliches Tracking und bessere Vorbereitung auf Arztgespräche. Daraus entstanden konkrete Use Cases, Content-Logik (Warnzeichen vs. normal) und Prioritäten für Funktionen und Kampagne.

(03)

Produktdesign: UX, UI & Informationsarchitektur

Wir entwickelten ein modulares App-Dashboard (Hormonverlauf, Arzt-Mappe, Vorsorge, Medikamente, Gesundheitsassistentin) und ein entsperrbares Spiegel-Check-in. Fokus: minimale Eingabehürde, klare Sprache, konsistente visuelle Hierarchie und Outputs, die im Arzttermin wirklich nutzbar sind (PDF-Arzt-Mappe).

(03)

Produktdesign: UX, UI & Informationsarchitektur

Wir entwickelten ein modulares App-Dashboard (Hormonverlauf, Arzt-Mappe, Vorsorge, Medikamente, Gesundheitsassistentin) und ein entsperrbares Spiegel-Check-in. Fokus: minimale Eingabehürde, klare Sprache, konsistente visuelle Hierarchie und Outputs, die im Arzttermin wirklich nutzbar sind (PDF-Arzt-Mappe).

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Produktdesign: UX, UI & Informationsarchitektur

Wir entwickelten ein modulares App-Dashboard (Hormonverlauf, Arzt-Mappe, Vorsorge, Medikamente, Gesundheitsassistentin) und ein entsperrbares Spiegel-Check-in. Fokus: minimale Eingabehürde, klare Sprache, konsistente visuelle Hierarchie und Outputs, die im Arzttermin wirklich nutzbar sind (PDF-Arzt-Mappe).

(04)

Kommunikation & Prototyping

Die Marken- und Kampagnenlogik wurde in zwei Ebenen übersetzt: emotional (Entdramatisierung, Würde, Diversität) und wissenschaftlich (Evidenz, Data Gap, „Anti-Google“-Trigger).

(04)

Kommunikation & Prototyping

Die Marken- und Kampagnenlogik wurde in zwei Ebenen übersetzt: emotional (Entdramatisierung, Würde, Diversität) und wissenschaftlich (Evidenz, Data Gap, „Anti-Google“-Trigger).

(04)

Kommunikation & Prototyping

Die Marken- und Kampagnenlogik wurde in zwei Ebenen übersetzt: emotional (Entdramatisierung, Würde, Diversität) und wissenschaftlich (Evidenz, Data Gap, „Anti-Google“-Trigger).